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March 03 So gehts: Windows Media Player in MSN Spaces 
Aufgrund der vielen und vor allem massiven Anfragen hier nun das inoffizielle How-To zu Wie bekomme ich eigentlich das Video auf meinen MSN Space
1) Eigenen "Space bearbeiten"
2) die URL in der Adress-Leiste um ein "&powertoy=musicvideo" erweitern (ohne Anführungszeichen)
3) Eingabetaste drücken, um ein Neuladen der Seite zu erwirken
4) Klick auf "Anpassen"
5) Nun sollte ein Powertoy-Windows Media Player in den "Modulen" erscheinen.
6) Dieses auf der Startseite plazieren und die Formularfelder ausfüllen.
7) Klick auf "Speichern" Achtung: das abzuspielende Video (oder MP3, Mpeg, etc.) muss unter einer öffentlichen URL im WWW erreichbar sein und das Abspielen auf dem eigenen Space darf keine Urheberrechte verletzen!!
Naja ich wünsche euch viel spass und glück mit wmp & videos!!!!
Hier meine neue space könnt mal wenn ihr lust habt rein schauen viel spass!!!
http://spaces.msn.com/persianplayboy/ October 08
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Bushido_Biografie
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Bushido – Staatsfeind Nr.1
Es hat sich viel verändert für Bushido. Vom „Electro Ghetto“ zum „Staatsfeind Nr.1“. Gerade mal ein Jahr ist vergangen, seit sich der „Typ aus Tempelhof“ auf eine verschärfte musikalische Reise begab. Ausgang ungewiss. Schließlich war es ein heftiger Abschied von gewohnten Strukturen, in denen er bis 2004 drei Alben sowie diverse Tapes und Compilations veröffentlicht hatte. Bye, bye Berliner Aggro-Underground – Willkommen auf dem nächsten Level: „Dreht euch um, jetzt bin ich der, der´s alleine macht“ rappte Bushido damals. Es sollte weiter gehen. Ohne Ruhe, ohne Pause. Eine Mikrophon-Attacke sondergleichen.
Bushido hat in 12 Monaten die HipHop-Szenerie in Deutschland aufgemischt wie kaum ein anderer heimischer Rapper. Auf gleich drei (!) umjubelten Tourneen lotete er seine Live-Qualitäten aus und stellte – zuletzt mit Band – seine überragende Bühnenpräsenz unter Beweis. Mit einem Schlag war Bushido der erfolgreichste deutsche Live-Rap-Act. Gleichzeitig stand er im Kreuzfeuer der Kulturkritik. „Darf der das?“ lautete die unterschwellige Frage in der vereinigten Bewertungs-Republik Deutschland. Debattiert wurde über alle Style-Grenzen hinweg. Von Bravo bis zu Monika Griefahn, der Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien. In seltener Einmut interessierte man sich plötzlich für die „Schweinereimer“ (Rolling Stone), „Grobiane“ (Der Spiegel) und „Krawall-Rapper“ (Süddeutsche Zeitung). Selbst in der New York Times wurde Bushido als role model einer anderen, ungewohnten Jugendkultur aus Deutschland präsentiert. Irgendwie gefährlich, irgendwie bedrohlich. Zweifellos ein popkulturelles PHÄNOMEN, wie man es hierzulande bislang nicht erlebt hatte. „Hier reimt die Unterschicht,“ textete die Spiegel-Headline-Abteilung. Der deutsche HipHop erschien plötzlich im grellen Rampenlicht. Dabei wurde vieles vermischt, einiges aufgebauscht, anderes zurecht in die voll bekloppte Ecke verwiesen.
„Diese ganze Debatte war wohl notwendig und ich habe meinen Standpunkt in diversen Interviews klar gemacht“ sagt Bushido. „Ich habe mich von vielem klar distanziert. Trotzdem rappe ich weiterhin `Ich koche Crack in deinem Kinderzimmer` oder `Ich zünde die Atombombe über China`. Das ist doch die gleiche Debatte wie bei den Games. In meinen Texten sprenge ich Städte in die Luft; trotzdem sage ich meinen Teenager-Fans in persönlichen Begegnungen bei jeder Gelegenheit die Meinung dazu, wenn sie scheiße drauf sind, mit 11 Jahren rauchen oder mit `ner Bierflasche ankommen.“ Für Bushido, den Rastlosen, war in diesem hektischen Sommer 2005 längst die Zeit gekommen, das PHÄNOMEN, die Szene und somit tausendmal gesagtes hinter sich zu lassen. HipHop als Strassen- und Musikkultur lebt traditionell von der raschen Weiterentwicklung. Und Bushido war bereit für die nächsten Schritte. „Ich habe auf dem neuen Album mein Produktionsteam komplett ausgewechselt,“ berichtet er. „Das Ganze geht auf eine spontane Entdeckung im österreichischen Linz zurück, wo ich nach einem Konzert das dortige Beatlefield-Team Chakuza und DJ Stickle kennen gelernt habe. Wir hörten uns ihre Sachen an und ich habe beschlossen, das neue Album komplett in ihrem Studio einzuspielen.“ Anfang Juli 2005 begann Bushido, frische, aktuelle Texte zu schreiben. Er skizzierte erste Sound-Ideen und reiste für die Aufnahmen von Berlin in die Hauptstadt Oberösterreichs:
„Wir hatten gerade die ersten Songs in Arbeit, als es am 29. Juli bei einem Konzert von Chakuza und DJ Stickle im Musikclub Kapu Stress mit einigen Jungs gab,“ erzählt Bushido. „Blöde Sache, auf die ich gut verzichten kann. Doch da kam eins zum anderen. Die Reifen meines Autos waren zerstochen und wir bekamen Streit. Fünf Tage später stand plötzlich die Polizei auf der Matte und ich wanderte für 15 Tage in Untersuchungshaft, begleitet von einem irren Medienspektakel. Mir blieb nichts anderes übrig, als meine Texte im Gefängnis weiter zu schreiben. Ich kam mir vor wie in einem Film.“
Nach Hinterlegung von 100.000 Euro Kaution bis zur Gerichtsverhandlung Anfang November – in der die Schuldfrage des Linzer „Raufhandels“ dann hoffentlich fair geklärt wird - widmete sich Bushido gemeinsam mit Chakuza und DJ Stickle seiner eigentlichen Mission: Den Aufnahmen zu „Staatsfeind Nr.1“, die furiose Bilanz aus Entertainment, Medien und Realität. Einer gegen alle – Bushido spielt auf seine Art mit dem alten Gangsterfilm-Mythos. Der musikalische Entwurf klingt dabei im Vergleich mit den frühen Produktionen weitaus ausgereifter, komplexer und trickreicher. Als Meister der Dunkelheit hat Bushido seine Sounds im neuen Team perfektioniert. "Ironischerweise wurde das mit sehr reduzierter Technik und ohne langes Herumbasteln erreicht. Trotz der Knastpause haben wir gerade mal einen Monat bis zum finalen Mastering gebraucht. Allem Ärger und Stress zum Trotz – künstlerisch und persönlich ist es noch nie so gut wie jetzt gelaufen!“
Ähnlich wie die TV-Serie „24“ oder die Comic-Verfilmung „Sin City“ düstere, bedrohliche Atmosphären aufbauen, so entwirft auch „Staatsfeind Nr.1“ ein Szenario in dunklen Farben. Jeder Song eine neue Wand aus Musik, gehalten in Anthrazit, über die Bushido, hier und da unterstützt durch Features von Saad, Chakuza, D-Bo, Godsilla und Eko Fresh, oder internationalem Support von Diplonmat´s J.R.Writer, seine Reime hämmert. Hochgepitchte Vokals wie beim Breakbeat schießen quer, Cassandra Steens Gastauftritt sorgt wie schon auf „Electro Ghetto“ für ein deepes R´n`B-Feeling. Bushido stellt sich der musikalischen Herausforderung und liefert mit „Staatsfeind Nr.1“ sein opus magnum. Vom "Krawall-Rapper" zum "Richard Wagner des HipHop"?
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Bushido Electro Ghetto Biografie
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HipHop in Deutschland 2004. Die Attacke kam unerwartet und sie kam aus Berlin. Während der heimischen Rap-Kultur in den letzten zwei Jahren zunehmend die Energie ausging, sorgte ausgerechnet die Straßenszene der Hauptstadt für den dringend benötigten Adrenalinstoß. Erst Kool Savas mit seinen polternden Reimen, dann setzten die Tape-Produzenten nach. Das Soundkollektiv Die Sekte und Einzelkämpfer Bushido, die Rapper B-Tight und Fler fanden mit dem Aggro-Label eine plakative Adresse für ihre Ideen. „Die Speerspitze des neuen Derbcores“ (SPEX)war mit einem Schlag geschmiedet. | |
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Gebrodelt hatte es schon lange. Seit Anfang der Neunziger gab es ungezählte Rap-Crews in der Techno-Stadt. Doch diese verschwendeten ihre Energie lieber in den Straßengangs. Große Sprüche, gepflegte Randale. „36 Boys“ gegen die „Giants“ gegen „Türken Master Crew“ - während anderswo, in Stuttgart, Hamburg oder Rödelheim, fleißig produziert wurde. Das „HipHop-Mobil“ des Senats sorgte zwar für eine nicht zu unterschätzende musikalische Basisarbeit. Selten jedoch reichte das Talent für eine überregionale Bedeutung. Oder erinnert sich noch jemand an die Islamic Force?
„Wir haben uns untereinander krass bekriegt und auf die Fresse gehauen“ erinnert sich Bushido. „Bezirk gegen Bezirk. Kaum aber waren wir raus aus der Stadt, sind wir gemeinsam aufgetreten. Als Berliner.“ Was dazu führte, dass die kantigen Jungs vom Kiez auf den HipHop-Jams oder beim „Battle of the year“ mit gehörigem Respekt behandelt wurden. Eine eher zweifelhafte Ehre – die kreativen „props“ holten sich andere. „Es dauerte eine ganze Weile bis wir begriffen, dass es nichts bringt, alles nur kaputt zu machen“, sagt Bushido. „Und als hätte jemand einen Schalter umgelegt, waren plötzlich zig Leute mit irgendwelchen Produktionen beschäftigt.“ Auch Bushido versuchte sich im Jahr 2001 am Do-It-Yourself-Prinzip: „Ich war niemand, kannte niemanden und wusste nicht, ob sich überhaupt jemand für meine Musik interessieren würde. Ich wollte einfach nur ein Tape machen.“
Bushido, sein Samurai-Künstlername bedeutet „Wege des Kriegers“, ist bei seiner Mutter aufgewachsen. Kein dramatischer Sozialfall; den tunesischen Vater hat er trotzdem nie kennen gelernt. Seine Schulzeit, die ihn auf den Gymnasiums-Zweig der Eckener Oberschule führte, hält er in positiver Erinnerung. „Das wurde mir aber erst später klar, nachdem ich in der 11. Klasse alles hingeschmissen hatte. Leistungsmäßig lief es bis dahin ganz gut; doch ich war zu chaotisch und andauernd setzte es Tadel. Irgendwann fingen die Drogengeschichten an. Von meinen Freunden war auch keiner mehr auf der Schule und ich fehlte immer häufiger.“ Er mutierte zum typischen Metropolen-Herumhänger. Arbeitslos, Dealer, Krimineller. Die eigene Musik war trotz erster Reime zu N.W.A. über Kopfhörer und den Anregungen seines alten Rap-Kumpels Vader („ohne ihn würde es keinen Bushido geben“) noch ein fernes Thema. Stattdessen griffen die Fahnder zu: „Volltreffer. Ich saß da mit `ner ganzen Gras-Lieferung und landete zum dritten Mal beim selben Richter. Der schlug mir einen fairen Deal vor, den allerletzten: Statt Knast ein Ausbildungsheim am Wannsee.“ Hier erlernte Bushido unter der strengen Leitung seines algerischen Meisters - selbst bei fünf Minuten Verspätung gab es Zoff - das solide Handwerk des Malers und Lackierers.
Anstatt nach Süddeutschland zu ziehen, wo es vielleicht noch einen Anschlussjob gegeben hätte, blieb Bushido nach der Gesellenprüfung in Berlin. Endlich Zeit für die eigene Musik. Mit einfachen Mitteln und beißenden Battle-Raps entstand das erste Bushido-Tape, das er im üblichen Eigenvertrieb persönlich in die einschlägigen Plattenläden Berlins trug. „Drei, vier Wochen später bekam ich einen Anruf vom Downstairs-Shop. Der dortige Boss Halil erzählte mir, dass er gemeinsam mit Specter und Spaiche ein Label namens Aggroberlin gegründet hätte. Ob ich nicht mitmachen wollte? Die Kollegen von Die Sekte wären auch dabei.“ Bushido schlug ein. Was hatte er groß zu verlieren!? Und mit einem Schlag waren die schmutzigen Electro-Sounds und die kompromisslosen Rhymes der Hauptstadt vereinigt. Beflügelt von der gemeinsamen Vermarktung der „Ansage“-Compilations wurde der Sägeblattschriftzug von Aggro zum Mythos eines neuen HipHop-Styles, der kaum etwas mit den gepflegten Pop-Experimenten der bundesrepublikanischen Konkurrenz gemein hatte.
„Eine verschworene Gemeinschaft ist Aggro jedoch nie gewesen. Eher ein geschäftliches Zweckbündnis“, erklärt Bushido, den die ersten Verkaufserfolge seiner Tape-Auflagen zum verschärften Weitermachen anspornten. Das zeitweise ausverkaufte „King-of-Kingz“-Tape (mit vier neuen Remixen nun wieder auf CD erhältlich!) gab dabei die Richtung vor: „Da wo ich lebe tragen die Rapper Silberketten; stecken Hosen in die Socken ziehen Messer um zu batteln; Denken mit Händen und halten Pitbulls ohne Leine; meine Reime sind Eisenstangen und brechen dir die Beine“.
Plötzlich meldete sich das andere (West-)Berlin zu Wort, das bis dahin vom Popkulturbetrieb eher ausgrenzt wurde. Die „Kanacken“ schlugen zurück. In einer Sprache, die hart, fordernd und verletzend war. Eine Subkultur der Bezirke, in der sich über die Jahre ein eigener Kleidungsstil und eine eigene Auffassung von Ehre und Moral entwickelt hatte. Ein überaus berlinerische Angelegenheit irgendwo zwischen Überlebenskampf, Halbwelt und großer Schnauze. Gemeinsam mit seinem damaligen Kumpel Fler entstanden die Rap-Charaktäre Sonny Black und Frank White, die sich 2002 für das stilprägende Album „Carlo, Cokxx, Nutten“ zum Gangsterteam zusammen finden. Ein raues Sittengemälde, in dem nicht nur der Kultstaus der italienischen fake-Modemarke Carlo Colucci verewigt wurde.
„Schon damals gab es immer wieder Streitereien mit Aggro. Speziell mit Downstairs-Halil“, so Bushido. „Es ging um gebrochene Versprechen und finanzielle Geschichten. Der übliche Scheiß halt, wenn ein chaotisches Kleinlabel auf einmal Geld verdient und kein wirkliches Vertrauen herrscht. Irgendwie passte ich nicht in deren verkiffte Welt.“ Bereits das im Juni 2003 erschienene Soloalbum „Vom Bordstein zur Skyline“ mit seinen düsteren Beats wollte Bushido nicht mehr bei Aggro veröffentlichen. Doch sein Produktionspartner Ilan überredete ihn zu pragmatischen Schritten. Die 19 „Bordstein“-Tracks wurden fertig gestellt. Das Album stieg in die unteren Ränge der offiziellen Albumcharts und verkaufte ohne Promo, Tour, Marketingkampagne oder Videorotation bis heute 35.000 Exemplare. Aggroberlin war endgültig zur Erfolgsadresse geworden. Trotzdem ließ sich das Zerwürfnis mit Bushido nicht mehr kitten. Er wollte einfach nur weg! „Niemand hat mich an einer Ecke aufgegabelt und mir einen Teller Linsensuppe gegeben. Ich war schon immer ein selbständiger Künstler, ich habe mein erstes Tape ganz alleine gemacht und werde auch das nächste alleine machen. Alle können mir helfen, aber niemand sollte behaupten er hätte mich entdeckt“, kommentierte er im Online-Dienst mzee.com die monatelangen juristischen Auseinandersetzungen mit seinem Ex-Label.
Zurück zur Musik, zurück zum Rap. Nachdem Bushido einen Remix für die Rammstein-Single „America“ ins übervolle Studioprogramm gequetscht hat („so eine Anfrage lässt man sich nicht entgehen“), geht die Albumproduktion in die Schlussphase. „Electro Ghetto“ (mit einem kleinen Titelverweis auf das Intro vom „Carlo“-Album)heißt der Titel von Bushidos stilistischer Weiterentwicklung. Die nächste Attacke, für die er sich wiederum mit seinem Produktionspartner Ilan zusammen gefunden hat. Weitere Produzenten sind DJ Desue, D-BO, Rasputin und die Beathoavenz. „Ich bin der Rapper, der euch zeigt, was eure Jugend macht“ skandiert Bushido und legt zwei Tracks „aus Feuer“ mit dem Frankfurter Rapper Azad nach. Auch Saad, Sentence, Flipstar (Creutzfeld & Jakob), so wie King Ali haben einige Strophen übernommen. Cassandra Steen ( Glashaus ) berührt auf „Hoffnung stirbt zuletzt“ mit ihrer göttlichen Stimme.
„Ich bin und bleibe Aggro. Meine Einstellung hat sich nicht geändert, nur eben zu meinen eigenen Bedingungen. Meine Erfahrungen kann mir niemand nehmen.“ |
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October 06 
50Cent - Biografie 2005
Es ist das gleiche, von der Straße stammende Vertrauen, dass einst das HipHop-Dreamteam – Eminem und Dr. Dre – dazu brachte, den aus Jamaica, Queens stammenden Crackdealer und MC bei Shady/Aftermath unter Vertrag zu nehmen. Es ist die gleiche Gangart, die 50 von einem untergründigen Mixtape-Helden zum Chartstürmer mit seinem Major-Label-Debüt Get Rich or Die Tryin’ werden ließ, einem klanglichen Meilenstein, von dem inzwischen mehr als 10 Millionen Exemplare über den Tresen gegangen sind. Und es ist der gleiche, fauststarke Ehrgeiz, mit dem der Straßen-Geschäftsmann der G-Unit-Clique zu Platinehren verhalf, womit auch sein eigenes G-Unit-Label zu einem der größten Player im Musicbiz wurde.
Mit seinem dieser Tage anstehenden Release von The Massacre – sicher eines der mit am meisten Spannung erwarteten Alben des Jahres 2005 – will 50 Cent seine Erfolgsgeschichte im HipHop-Game fortsetzen. Für den bürgerlich als Curtis Jackson registrierten Rapper bedeutet das, die Konkurrenz zu zerschmettern: „Die Leute um mich herum werden aufpassen müssen,“ lacht der für seine Beef-Aktivitäten bekannte 50. „Als ich mich mit The Massacre auseinander gesetzt habe, driftete ich immer weiter in meine eigene Vergangenheit, in die Zeit, die ich auf der Straße verlebt habe. Ich will, dass sich meine Konkurrenten verziehen. Und ich denke, dass alles, was nicht so krass wie mein Get Rich-Album ist, eine Enttäuschung wäre. Ich hatte zwei Jahre Zeit, um zu wachsen, und jetzt fühle ich mich einfach viel besser als vorher. Das steckt auch im Albumtitel: Ich will, dass mir verdammt noch mal alle Rapper aus dem Weg gehen.“
Was vielleicht nach sehr hohen Tönen klingen mag, ist in Wirklichkeit die Überlebens-Geschichte eines Mannes, der einfach nicht verlieren will. So geht 50 auch mit The Massacre einen Schritt weiter, wenn er die Hardcore-Rap-Parameter gemeinsam mit Producer-Ikonen wie Dr. Dre, dem HipHop-Giganten Eminem und den G-Unit-Emcees Lloyd Banks, Tony Yayo und Young Buck neu definiert. Die von Scott Storch produzierte, erste Single „Candy Shop“, bei der auch die G-Unit-Lady Olivia aushilft, ist jetzt schon ein zukünftiger Club-Klassiker, wenn man 50 zum anderen Geschlecht mit den folgenden Worten sprechen hört: “Isn’t it ironic how erotic it is to watch her in thongs?/Had me thinking about that ass after I’m gone.”
Der Track „Piggy Bank” ist ein nicht gerade radiotauglicher Burner, der so viel Staub aufwirbelt und Disses verteilt, dass 50 sogleich sämtliche, etwaige Herausforderer in den Boden rammt. Und „Talkin’ ‘Bout Me” illustriert wieder einmal, was für ein unfassbarer Geschichtenerzähler er sein kann – er mimt in dem Track gleich fünf verschiedene Charaktere, die sich bezeichnenderweise allesamt zum G-Unit-Chef äußern: “I love 50 Cent, that’s my dad/But even my mom talks about him bad” bezeugt er als sein eigener, fiktiver Sohn. Auch hier wird der Beat von keinem Geringeren als Dr. Dre geliefert, denn auf ihn ist schließlich immer Verlass: „Der weiß, was zu meinen Raps passt.“
Das ominöse „Then The Guns Come Out“ lässt 50 bedrohlich wirken, und auf „Baltimore Love Thing” untersucht 50 sogar die fast schon menschliche Beziehung, die ein Drogenabhängiger mit seinem Stoff führt: „Let’s make a date, promise me you’ll come and see me, even if it means you’ll have to sell your mama’s TV…no one said loving me would be easy,” sagt er über einem souligen Beat-Gewand.
Für 50 Cent fasst dieses Stück gut den dramatischen Bogen zusammen, den er auf The Massacre aufspannt: „Ich habe mit diesem Album all das abgedeckt, was mir auf dem Vorgänger entgangen war. Schließlich bin ich vielmehr der Typ, der sich auf der Straße durchschlägt. Da komm ich her. Und darum rede ich dieses Mal auch über die Dinge – Dinge, die alle in der Hood erlebt haben. Viele Rapper machen es sich da viel zu leicht. Sie schreiben immer nur davon, wie sie ihre Drogen vertickt haben, und tun das so, als ob es keinen Einfluss auf ihre Persönlichkeit gehabt hätte. Sie verpassen es, über die Auswirkungen des Street-Life zu schreiben. Und genau da wird es erst spannend – wenn man das macht, kann man auch eine Menge Leute damit erreichen und berühren.“
Inzwischen ist die Story von 50 Cent ja schon so etwas wie Ghetto-Folkore. Sie ist bekannt: Im berüchtigten Queens, NY, in der Drogenszene groß geworden, sah sich der vaterlose Curtis schon früh dazu gezwungen, seinen Mann zu stehen. Denn auch seine Mutter war schon bald ein Opfer der Drogen. Der Rest ist Geschichte: Aufstieg zum lokalen Drogenboss, Knastaufenthalte, dann lange Abende, an denen er unter der Aufsicht von Run DMCs Jam Master Jay an seinen Raptechniken feilte. Schließlich die neun Schüsse, die ihn beinahe das Leben gekostet hätten. Im Jahr 2000 wurde er dann von Columbia Records gedroppt, musste sich erst einmal erholen. Mit der Hilfe von seinem Businesskollegen Sha Money XL kam er schließlich wieder auf die Beine und machte mit Mixtapes im Untergrund die Runde. Bis dann verbitterte Rivalen und letztlich auch Eminem von diesen unfassbaren Tracks zu hören bekamen und der Rapper einen Millionendeal verpasst bekam. So wurde HipHop-Geschichte geschrieben.
Doch trotz alledem ist 50 der erste, der einem erzählt, dass es eigentlich nicht abzusehen war, dass er überhaupt lebend aus seiner Hood rauskommt. Selbst nach seinen wahnsinnigen Erfolgen und dem anstehenden Release eines Albums, das seinen Platz als Superstar noch weiter ausbauen wird, denkt er nach wie vor über diese Tatsache nach: „Ich landete auf den Straßen als ich eigentlich noch ein Baby war. Ich war erst zwölf. Die Jungs aus meiner Nachbarschaft passten auf mich auf, und ich kam schon früh mit schrägen Geschäften, schrägen Leuten in Kontakt. Die Leute da kannten nichts anderes. Letztlich hat Eminem mich gerettet, als er mich von der Straße holte. Wenn man nämlich lange genug auf der Straße sitzt, dann muss eines Tages etwas passieren: Entweder man bringt einen um, wird gekillt, oder landet im Gefängnis. Die Musik war mein Weg aus diesem Teufelskreis.“
Und so ist Curtis Jackson heute zum Inbegriff des Hustler-Geistes geworden. Wo viele Künstler sich bestimmt mit Platinverkäufen, Magazincovers und ausverkauften Touren begnügt hätten, ist 50 Cent noch einen Schritt weiter gegangen. Gemeinsam mit seinem Langzeitpartner Sha Money XL gründete er sein eigenes Label und veröffentlichte das inzwischen mehrfach platingeschmückte Beg For Mercy-Album der G-Unit-Clique. 50 machte mit den Soloalben von Lloyd Banks (The Hunger For More) und Young Buck (Straight Outta Cashville) weiter und bewies, dass G-Unit im Handumdrehen zu einer unschlagbaren Institution geworden war. Schließlich folgten sogar noch eine eigene Kollektion bei Ecko Unlimited Clothing und ein Schuh-Projekt mit Reebok.
50 Cents rasanter Aufstieg wurde letztlich auch von dem für einen Oskar nominierten Filmemacher Jim Sheridan bemerkt, der ihn für sein kommendes Filmprojekt Hustler’s Ambition haben wollte. Und letztlich waren es erst kürzlich wiederum 50 Cent und Dr. Dre, die gemeinsam (Aftermath/G-Unit) die Veröffentlichung des neuen Westküstenhelden The Game vorantrieben. Dessen Debütalbum The Documentary verkaufte schon in der ersten Woche eine halbe Million.
Doch, wie das anstehende Album The Massacre belegt: 50 Cent ist in erster Linie ein Künstler, der die seltene Gabe hat, harsche Realitäten und echte Gefühle zu vereinen und damit die Underdogs anzusprechen: „Ich wollte dieses Album unbedingt machen, um den Leuten zu zeigen, wo ich eigentlich stehe. Anfangs ging es mir noch darum, meine Crew zu etablieren. Das war auch der Grund dafür, dass wir auf dem Vorgänger mit `G-Unit... We in here!´ loslegen. Ich versuche den Leuten klarzumachen, dass es sich hierbei um eine Bewegung handelt. Das sind meine Jungs, und bis dato hat’s geklappt. Jetzt kommt allerdings die große Prüfung. Vorher hat schließlich niemand von mir erwartet, 10 Millionen Alben zu verkaufen. Jetzt kann ich mich auf ein Neues beweisen.“


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September 26 Smokin weed every day
So leute welcome to ma fun page
ich hoffe ihr habt spass dran meine seite durch zunehmen
naja es gibt für jede person was cooles zufinden
wenn es um pics geht & logos oder auch black music
sorry leider hab ich kein rock oder metal für euch aber jede menge new shit 2005 and many many more...
guckt einfach mal unter mein music liste vll findet ihr was oder geht weiter runter da sind auch aktuelle music
da.
ich wünsche euch noch viel spass auf meiner seite
und hoffe es dass ihr immer wieder kommt
es wäre auch sehr nett wenn ihr noch was schreibt in mein blog.Dannnggggeeeeee!!!!
zum beispiel
die hier

September 17
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September 15
Du bist der Besucher
1.Deutsch: Ich liebe dich 2.Englisch: I love you 3.Koreanisch: Tangsinul sarang ha yo 4.Kroatisch: Volim te 5.Estnisch: Mina armastan sind 6.Polnisch: Ja cie kocham 7.Lateinisch: Te amo 8.Norwegisch: Eg elskar deg 9.Japanisch: Kimi o ai shiteru 10.Irisch: Taim i ngra leat 11.Hindu: Mae tumko peyar kia 12.Esperanto: Mi amas vin 13.Finnisch: Mina rakastan sinual 14.Holländisch: Ik houd van jou 15.Bulgarisch: Obicham te 16.Indisch: Ami tomAybhAlobAshi 17.Französisch: Je t aime 18.Italienisch: Ti amo 19.Albanisch: Te dua 20.Äthiopisch: Afrekrishalehou 21.Jiddisch: Ikh hob dikh lib 22.Friesisch: Ik hon fan die 23.Baskisch: Maite zaitut 24.Irisch: Taim i ngra leat 25.Dänisch: Jeg elsker dig 26.Tschechisch: Miluji te 27.Hawaiianisch: Aloha wau ia oi 28.Gälisch: Ta gra agam ort 29.Griechisch: S ayapo 30.Kenianisch: Tye- melá ne 31.Afrikanisch: Ek is lief vir jou 32.Cheyenne indianisch: Ne moliotatse 33.Türkisch: Seni Seviyorum 34.Arabisch: Behibak 35.Chinesisch: Ngo oi nei 36.Isländisch: Eg elska thig 37.Kurdisch: Ez te ra hes dikim 38.Persisch: Dusset daram 39.Philippinisch: Mahal kita 40.Portugiesisch: Te amo 41.Rumänisch: Te ibu bex 42.Russisch:Jalublu ti ba 43.Schwedisch: Jag alskar dig 44.Serbisch: Volim te 45.Thailändisch: Khao Raak Thoe 46.Tunesisch: Ha eh bak 47.Ungarisch: Szeretlek 48.Vietnamesisch: Toi yeu em 49.Spanisch: Te quiero
Habt ihr probleme in euer beziehung
es bezieht sich um männer!!!
6 Regeln für eine gut laufende beziehung:
1: Lass sie gehen wenn sie es will!Nerv nicht!
2:Geh dann solange zu ne andere!So dass du sie nicht vermissen tust!
3:Veränder dich nicht,bleib immer du,bleib hard,sei ein Mann!
4:Lerne die Kamasutra finde die U,G-Punkt
und besorg es ihr!Frag nie nach,mach!
5:Sag ihr was sie hören will!
6:Lass dir nix anmerken und mach sie glücklich!
Ja ich weiss wie es ist, ihr würdet lieber durchdrehen als von ihr verlassen zu werden.Noch schlimmer is es sie können dich auch bei ihre freunden blamieren!Ach macht einfach als ihr werd beziehungs-Playboy!
Die frauen ändern sich niemals, sie haben ne instinktiv sie legen nur den Alphamänschen flach!Aber in so momenten niemals rau sein!immer den heissen Löwen raus lassen und dabei sollen sie sich wohl füllen!
Verführt und verwöhnt sie mit liebe weil vergisst es nicht ihr seit der Überlegene, vergisst es nie!Macht euch nichts drauss, weil frauen wissen dass wir Männer Schweine sind, aber wir wissen es auch.
Dass die meisten Frauen auch die Schweine wollen!!!
September 13
ihr habt es langsam sat immer geld zu zahlen für jedes lied oder film dann habe ich für euch einpaar programme die es euch viel leichter machen!!!
www.goldesel6x.to Hier bekommt man einfach alles egal was filme games musics albums apps archive programms
und vieles mehr
www.power-portal.to Hier bekommt man auch neuste filme in super quali und ton nur dass is nicht mit goldesel zu vergleichen bei gold esel is man sich nicht sicher wenn es um qualität geht bei power portal schon!!!
www.downloads.ch Wenn man die programm sucht und nicht findet kommt man zur downloads.ch und man findet sogar den letzten shit hier!!!
www.chip.de Hier bekommt man manche programmen kostenlos und es gibt hier für windows den erweiterten Vista beta version 1.1
Wenn ihr noch irgendwelche fragen zur diese Programme oder andere programme habt dann fragt ruhig ich beantworte es euch gerne die garantie liegt bei
100% dass die Frage von euch beantwortet werden!!!
September 10 sOoOo ThA NeW sHiT 2005
2XL - FlavaS (2005)
2NV ft.Da Cream - movin (rhemelious Rip)
Fabolous - Round and Round
Asia ft.Neisha - Lovers and friends (famale version)
Bishop Lamont ft.Chevy Jones - Do that Shit (2005)
Brooke Valentine ft.fabolous - boogie oogie (2005)
Carl thomas ft.Trey Songz - Some more cut (2005)
Danny Fernandes - Curious (Dj_Ahmo_remix_2005)
Gio ft.QF - Tha Gio show (Dj_Rado_remix_2005)
Jadore - Boom (Dj_Rado_remix_2005)
T Waters ft.JD_fly & Flashy vol.1 - throw´d off
Jim Jones - Baby Girl (dirty)
Juvenile - Sets go up (2005)
Lil Eddie - shes got it (Darkchild prod.2005)
Lil Larry - brakin me up (Dj_Philly_remix_2005)
Ludacris - Number one Spot (2005)
Lumidee ft.Savana - Cute Boy (Clubmix 2005)
Mariah carey ft.Jd & t.i - We belong together (Rmx 2005)
Massari - Be Easy (Dj_Rado_remix_2005)
Massari - Rush the floor (Dj_Rado_remix_2005)
Method Man - Take the Heat (prod.by Dr Dre 2005)
Paul Cless - Suavemente (Dj_Idam_remix_2005)
Raphael - This is how i feel (DND remix 2005)
Raw Jawz ft.Leki - Throw em up (Crazy G. Rmx 2005)
Sean Paul - straight up (2005)
Remus ft.Fatman Scoop - Salina (Dj_Idam_Rmx_2005)
Ricky Martin ft.Amerie & Fat Joe - I dont care ( espanol_2005)
Rihanna - Pon De Replay (Exclusiv_remix_2005)
Rita Mosley ft.Nina da pimp - Bedrock (Dj_Rado_rmx_2005)
Ryan Leslie ft.Cory Gunz - Do it like u do (Dj_Idam_Clubmix 2005)
Shawn Desman ft.Kanye West - Sexy (Dj_Vee A Rmx_2005)
Teairra mari ft.Joe Budden - Make her feel good (Remix dirty 2005)
Trina ft.Lil Wayne - Dont trip (new shit 2005)
Xscape - So In Love (new shit 2005)
Farhang - Was ich brauche (2005)
Also dass sind die neusten zur Zeit wenn wieder neue lieder gibt dann schreibe ich sie rein dass ihr es auch bekommen könnt viel spass beim zuhören :-)
Mit Grüßen : ThA PeRsEr
Yeah ladys and gentz thanks für euer stimmen hehe sooo ich bedanke mich bei euch !!!
So ThA BeSt HoMiEzZ aRe!!!
tHa PoLe
ThA MaRoCc ___________tHa ReAl BaDbOyS 4LiFe
NaJa eRlIcH GeSaGt mY BrOtHeR Is tHa MaRoCc
IcH bIn fRoH dAsS IcH dIe LeUtZz
kEnNe BeI dEnE wEiSs iCh SiE fALlEn mIr NiChT InS RüCkEn DeShAlB aUcH
ThA bEsT FrIeNdS!!!!
ReSt iN pEaCe yA
SOoOoOo...Leute schön tag gehabt wenn ja schön wenn nicht is auch ok naja ich bin froh dass es euch gibt durch euch wird meine seite jedes mal erneuert weil euere komentare meistens gut sind macht sooo weiter ich hoffe bekomme bald ein koment ar wooo alles trinne steckt hehe es muss PoWeR haben hehe ich wünsche euch noch ne schöne tag noch oder schöne abend nocht meld euch mal bei mir und gibt weiter fleissig komentare!!!! ;))
MiT GrÜsSeN: ThA PeRsEr
Ach bevor ich es vergesse besucht mal ne neue kostenlose chat server zur Zeit beste chat mit live black music raggaeton RnB und und und naja ihr habt es bestimmt sat immer zu chatten und keine neue geile music zu hören oder ??? Aufjeden fall haben die Team von black chat auch schon an dass gedacht !!! Ganz erlich ihr bereut nichts wenn ihr mal da seid mehr infos weiter runter stehen mehr infos was man dort noch machen kann.Also dann dass heisst wir lesen uns dort naja viel spass noch leute immer dran denken und weiter sagen
bis dann rest in peace brothers & sisters ;-)
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August 05
Ich wollte mich bedanken an den leuten die sooo Nett waren mir ne komentar geschrieben haben
naja ich mir euere komentare in ruhe durchgelesen und habe euere vorschlege
zu herzen genommen und werde versuchen es noch viel mehr zu verbessern ich wüede mich weiter hin freuen wenn ihr immer wieder meine seite besucht und auch wenn es geht bissel werbung macht ich würde dass gleich auch für euch tun!!!!
Naja wie ihr es sieht habe ich auch paar leute die noch neu hier sind und noch net wissen wie man mit sein space um geht in meine seite getan dass ihr besucher auch den ihrer seite sieht und dene auch mal vorschlege gibt naja ausser eine von dene er hat es einfach drauf
Naja nach hin und her aufsage habe ich mich sehr gefreut und werde mich weiter freuen dass ihr sooo nett seit und meine seite besucht.
Mit freundlichen Grüßen
Euer:
DiRrTy_RnB_MaN
SO Leute ich hab für euch ne kostenlose chat wo ihr hübsche ladys und man´s kennen lernen könnt oder auch freunde sein könnt.Erlich gesagt ich bin seit einige tage dort und bin rescht gut bediehnt worden.Macht mal selber ne kleine reise ins http://www.black-chat.net es wurde von einpaar leutz neu gemacht der nicht wie jede andere chat server ist es is was neues!!!
Es bringt sehr viel spass mit und music könnt ihr auch hören beim texten und music is meistens blackmusic,hip-hop,RnB,raggaeton tha best of black mafucking shit check this out ladys and gentz!!!
So leute ich hoffe wir lesen uns irgendwann dort und vll flirten wir auch hehe ;))
ich wünsche euch noch viel spass und hoffe ihr habt auf der seite viel spass
wenn ihr mich besuchen wollt ich nenn mich i_PiMp_yA_bOoTy so leute ich wüsch euch was rest in peace
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